Wer sitzt am Runden Tisch?

Der Runde Tisch setzt sich aus Vertreter*innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft zusammen.

Zivilgesellschaft

  • Initiativen
  • KulturvertreterInnen
  • Immobilienwirtschaft
  • Verbände (Mieterverbände, Berufsverbände

Politik

  • Mitglieder aller Fraktionen des Abgeordnetenhauses
  • Senatsverwaltungen
  • Bezirksämter/Rat der Bürgermeister
  • Parteistiftungen

Wissenschaft

  • Wissenschaftler*innen
  • wissenschaftliche Initiativen

Entwurf für Eine Geschäftsordnung

Der Runde Tisch Liegenschaftspolitik arbeitet seit 2012 an einer Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik. Hauptziele waren der Stopp des Verkaufs landeseigener Liegenschaften (Verkaufsmoratorium) und das Schaffen einer transparenten Liegenschaftspolitik (öffentliches Liegenschaftskataster, Transparenter Clusterungsprozess, …) sowie die Einführung einer nachhaltigen Liegenschaftspolitik mit strategischem Ankauf und Management (Erbbaurechte, Konzeptverfahren, …). Viele Themen sind in den vergangenen 7 Jahren bearbeitet und auf den Weg gebracht worden – es bleiben weiterhin viele Themen und Aufgaben offen. Der Runde Tisch hat in der Vergangenheit – unter Koordination der Initiative StadtNeudenken – getragen von allen Anwesenden (Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung, …) ohne Geschäftsordnung selbst ermächtigt getagt.

Um den Runden Tisch in seiner weiteren Arbeit zu legitimieren und die Transparenz und Zugänglichkeit am Runden Tisch zu erhöhen, soll der Runde Tisch nun nach 29 Sitzungen eine Geschäftsordnung erhalten, die die wichtigsten Prozesse und Fragen klärt, etwa die Mitgliedschaft.

Da die Einführung einer Geschäftsordnung nach 29. Sitzungen und 7 Jahren Arbeit kein einfacher Prozess ist, möchten wir diesen so transparent und offen gestalten, wie möglich.